Manuelle Medizin

Diese ganzheitliche Behandlungsmethode setze ich in meiner Praxis zur Wiederherstellung der Beweglichkeit und der Schmerzfreiheit meiner Patienten ein.

Die Manuelle Medizin (auch Chiropraktik genannt) bedient sich spezieller diagnostischer und therapeutischer Techniken. Ziel ist das Auffinden und Behandeln von entsprechenden Funktionsstörungen an der Wirbelsäule und den Gelenken der Extremitäten.

Wie wirken sich diese Funktionsstörungen aus?

Die meisten Patienten empfinden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Bereich der Wirbelsäule und an den Armen und Beinen. Im Bereich der Halswirbelsäule sind es meist Kopf- und Nackenschmerzen.

Die Folgen dieser Störungen können aber auch Taubheits- und Kribbelgefühle an ganz anderen Körperstellen sein. Viele sprechen auch von Schwindel, Seh- und Hörstörungen, Ohrgeräuschen, Schluck- und Stimmproblemen, Halsschmerzen sowie Fremdkörper-, Kloß- und Engegefühle im Hals, Schweißausbrüchen und Schlafstörungen.

Während der Untersuchung und Behandlung liegen Sie zumeist möglichst entspannt auf dem Behandlungstisch. Als „Arbeitsinstrument“ verwende ich dabei ausschließlich meine Hände. Das oft hörbare knackende Geräusch ist typisch für die Manuelle Therapie. Die Behandlung ist schmerzlos, da in der manuellen Medizin immer in die schmerzfreie Richtung gearbeitet wird und damit sogenannte „Blockaden“ gelöst werden. Das bedingt jedoch eine sehr genaue Untersuchung, um gezielt die Behandlung setzen zu können.